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Nikotin Entzug
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07.12.2009, 11:05
Beitrag #1
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Nikotin Entzug
Da bin ich wieder, mir ist noch ein interessantes Thema in den Sinn gekommen,es geht wieder um diese Bekannte mit den Nachwehen....Da ich es für wichtig empfinde, mich im uneigennützigen Sozialwesen zu engagieren, gebe ich auch diese Erfahrungen weiter, sie hat nichts dagegen, ich habe mich schon erkundigt, außerdem sind ja keine Namen vorhanden und sie ist froh, wenn sie indirekt helfen kann, zumal sie mit Kind und Kegel gerade genug zu tun hat, als das sie anderen eine ERfahrungsstunde schenken könnte :DNaja, jedenfalls hat meine Bekannte in der ersten Zeit der Schwangerschaft noch geraucht und wollte unbedingt aufhören und hatte ohnehin schon ein schreckliches Gewissen. Doch die meistem, natürlich Raucher wollten ihr einreden, Aufhören wäre nicht gut, wegen der Entzugserscheinungen, die das Kind dann auch spüren würde, als ich das hörte, war ich mal wieder geplättet bezüglich der Dummheit mancher/vieler? Menschen Meine Bekannte gehört aber Gott sei Dank zu der Spezies der denkenden Individuen und hörte ziemlich schnell auf. Wie sie mir später berichtete, hatte sie gar keine Entzugserscheinungen, ihr war so übel, das sie das rauchen vergessen hatte. Außerdem war ihr Verantwortungsgefühl einfach größer als die Sucht. Ich finde, das hat sie genial gemacht! Leider ist sie nach der Geburt wieder Gelegenheitsraucherin geworden, raucht aber immer auf dem Balkon Außerdem ist sie ja alt genug und für sich selber verantwortlich. Ich wollte einfach mal dieses dämliche oft verbreitete Mißverständnis aus der Welt räumen, das Schwangere nicht mit dem Rauchen aufhören sollen wegen der Entzugserscheinungen. Jeder erneute Zug an der Zigarette ist vielfach schlimmer für das Ungeborene als eine lächerlich geringe Entzugserscheinung, die überdies nicht länger als eine Woche anhält...Alles andere ist Kopfsache...viel Wasser trinken hilft!!!!
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Da bin ich wieder, mir ist noch ein interessantes Thema in den Sinn gekommen,es geht wieder um diese Bekannte mit den Nachwehen....Da ich es für wichtig empfinde, mich im uneigennützigen Sozialwesen zu engagieren, gebe ich auch diese Erfahrungen weiter, sie hat nichts dagegen, ich habe mich schon erkundigt, außerdem sind ja keine Namen vorhanden und sie ist froh, wenn sie indirekt helfen kann, zumal sie mit Kind und Kegel gerade genug zu tun hat, als das sie anderen eine ERfahrungsstunde schenken könnte
Meine Bekannte gehört aber Gott sei Dank zu der Spezies der denkenden Individuen und hörte ziemlich schnell auf. Wie sie mir später berichtete, hatte sie gar keine Entzugserscheinungen, ihr war so übel, das sie das rauchen vergessen hatte. Außerdem war ihr Verantwortungsgefühl einfach größer als die Sucht. Ich finde, das hat sie genial gemacht! Leider ist sie nach der Geburt wieder Gelegenheitsraucherin geworden, raucht aber immer auf dem Balkon
Außerdem ist sie ja alt genug und für sich selber verantwortlich. Ich wollte einfach mal dieses dämliche oft verbreitete Mißverständnis aus der Welt räumen, das Schwangere nicht mit dem Rauchen aufhören sollen wegen der Entzugserscheinungen. Jeder erneute Zug an der Zigarette ist vielfach schlimmer für das Ungeborene als eine lächerlich geringe Entzugserscheinung, die überdies nicht länger als eine Woche anhält...Alles andere ist Kopfsache...viel Wasser trinken hilft!!!!

