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bei Verstimmungen Johanniskraut
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13.12.2009, 15:45
Beitrag #1
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bei Verstimmungen Johanniskraut
Hi
In dieser dunklen Jahreszeit leiden nicht wenige Menschen an Winter Depressionen, dies ist eine Folge von zu wenig Licht. Aber auch Menschen, die das ganze Jahr unter leichten bis mittelschweren Depressionen leiden, können mit Johanniskraut recht effektiv dagegen angehen. Zur Behandlung sollten Präparate aus der Apotheke oder aus dem Reformhaus bevorzugt werden, weil diese sehr hochdosiert sind und nur dann wirken. Als Stimmungsaufheller genießt das Johanniskraut schon seit Ewigkeiten einen sehr guten Ruf, zumal es keine Nebenwirkungen hat außer die der Lichtempfindlichkeit. das heisst, mann sollte, während man Johanniskraut zu sich nimmt, auf direkte Sonneneinstrahlung verzichten, also auch auf Sonnenbank oder Sonnenbaden. Natürlich tut frische Luft aber gut und indirekte Sonneneinstrahlung, auch im Schatten wird man braun, aber auf viel gesündere und schönere Art und Weise. Auch ohne Johanniskraut sollte man sich nicht direkt in die Sonne knallen. Zum einen Hautkrebsgefahr oder zum anderen vorzeitige Hautalterung, insbesondere in Verbindung mit Nikotin. Damit die Wirkung des Johanniskraut sich so richtig entfalten kann , ist eine Mindestdauer von ca 6 Wochen notwendig, danach sollte das Kraut noch weitere Wochen genommen werden. Gegen Winterdepressionen und verstimmungen helfen weiterhin sehr sehr helle Lampen, es gibt zu diesem extra Spezial Lampen, am besten mal einen Fachmann zu Rate ziehen. Noch besser ist sich draußen aufzuhalten, mindestens eine Stunde am besten vor 12 Uhr mittag, da ist die Strahlkraft der Sonne am effektivsten, selbst wenn es draußen dunkel und wolkenverhangen und grau scheint. Dieser graue Himmel wirkt immer noch um ein vielfaches mehr als die hellsten und stärksten Birnen. Wer unter Verstimmungen und Depressionen leidet, sollte unbedingt Sport treiben und ausreichend schlafen. Alkohol kann eher in massen genossen werden, denn wer seine Depressionen mit Alkohol betäuben will, wird sehr bald merken, dass die Katze sich im eigenen Schwanz beisst und alles ein aussichtsloser Teufelskreislauf zu werden beginnt. In Maßen also ja, aber Dauerkonsum und hohe Mengen verstimmen nur noch mehr. Besser kreativ werden, lesen, malen, spannende Dokus und Filme sehen, mit Freunden und Bekannten was unternehmen, selbst wenn man keine Lust hat und sich regelrecht zwingen muss, egal es lohnt sich, denn meist war es hinterher dann doch ganz nett und man weiß die eigene Couch nur noch mehr zu schätzen, als angeschimmelt darauf festzukleben Ausserdem beruhigt der Gedanke ungemein, dass es anderen auch nicht besser geht und sie mit den gleichen Ängsten und Hoffnungen durchs Leben gehen wie alle. Gut , es gibt sie, diese Luftikusse und Strahlemännchen, aber man fragt sich manchmal, ob solche überhaupt was merken![]() also in diesem Sinne eine strahlende Winterzeit auch für die Denker und Grübler, was würde man nur ohne diese tun...Genie und Wahnsinn liegen halt dicht beieinander, nicht umsonst sind Verstimmungen und Depressionen oft in den künstlerischen Bereichen und Berufsgruppen zu finden. Das beste noch lebende Beispiel ist wohl Woody Allen, der da mal ganz offen zu steht.
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In dieser dunklen Jahreszeit leiden nicht wenige Menschen an Winter Depressionen, dies ist eine Folge von zu wenig Licht. Aber auch Menschen, die das ganze Jahr unter leichten bis mittelschweren Depressionen leiden, können mit Johanniskraut recht effektiv dagegen angehen. Zur Behandlung sollten Präparate aus der Apotheke oder aus dem Reformhaus bevorzugt werden, weil diese sehr hochdosiert sind und nur dann wirken. Als Stimmungsaufheller genießt das Johanniskraut schon seit Ewigkeiten einen sehr guten Ruf, zumal es keine Nebenwirkungen hat außer die der Lichtempfindlichkeit. das heisst, mann sollte, während man Johanniskraut zu sich nimmt, auf direkte Sonneneinstrahlung verzichten, also auch auf Sonnenbank oder Sonnenbaden. Natürlich tut frische Luft aber gut und indirekte Sonneneinstrahlung, auch im Schatten wird man braun, aber auf viel gesündere und schönere Art und Weise. Auch ohne Johanniskraut sollte man sich nicht direkt in die Sonne knallen. Zum einen Hautkrebsgefahr oder zum anderen vorzeitige Hautalterung, insbesondere in Verbindung mit Nikotin. Damit die Wirkung des Johanniskraut sich so richtig entfalten kann , ist eine Mindestdauer von ca 6 Wochen notwendig, danach sollte das Kraut noch weitere Wochen genommen werden. Gegen Winterdepressionen und verstimmungen helfen weiterhin sehr sehr helle Lampen, es gibt zu diesem extra Spezial Lampen, am besten mal einen Fachmann zu Rate ziehen. Noch besser ist sich draußen aufzuhalten, mindestens eine Stunde am besten vor 12 Uhr mittag, da ist die Strahlkraft der Sonne am effektivsten, selbst wenn es draußen dunkel und wolkenverhangen und grau scheint. Dieser graue Himmel wirkt immer noch um ein vielfaches mehr als die hellsten und stärksten Birnen. Wer unter Verstimmungen und Depressionen leidet, sollte unbedingt Sport treiben und ausreichend schlafen. Alkohol kann eher in massen genossen werden, denn wer seine Depressionen mit Alkohol betäuben will, wird sehr bald merken, dass die Katze sich im eigenen Schwanz beisst und alles ein aussichtsloser Teufelskreislauf zu werden beginnt. In Maßen also ja, aber Dauerkonsum und hohe Mengen verstimmen nur noch mehr. Besser kreativ werden, lesen, malen, spannende Dokus und Filme sehen, mit Freunden und Bekannten was unternehmen, selbst wenn man keine Lust hat und sich regelrecht zwingen muss, egal es lohnt sich, denn meist war es hinterher dann doch ganz nett und man weiß die eigene Couch nur noch mehr zu schätzen, als angeschimmelt darauf festzukleben
Ausserdem beruhigt der Gedanke ungemein, dass es anderen auch nicht besser geht und sie mit den gleichen Ängsten und Hoffnungen durchs Leben gehen wie alle. Gut , es gibt sie, diese Luftikusse und Strahlemännchen, aber man fragt sich manchmal, ob solche überhaupt was merken
also in diesem Sinne eine strahlende Winterzeit auch für die Denker und Grübler, was würde man nur ohne diese tun...Genie und Wahnsinn liegen halt dicht beieinander, nicht umsonst sind Verstimmungen und Depressionen oft in den künstlerischen Bereichen und Berufsgruppen zu finden. Das beste noch lebende Beispiel ist wohl Woody Allen, der da mal ganz offen zu steht.

